
Die heutigen Kalksteinlagerstätten in Deutschland sind bis zu 600 Millionen Jahre alt. Der Geologe teilt sie nach der Entstehungszeit in verschiedene Epochen ein: Kreide, Jurakalk, Trias (u.a. Muschelkalk) und Paleozoikum.
Kalkstein wird im Tagebau mit Hilfe von stufenförmige Abbausohlen gewonnen.
Durch schlagende oder drehende Bewegung wird der Stein auf eine definierte Korngröße zerkleinert.
Sieben, Waschen und Klassieren
In den meisten Kalkwerken lassen sich die Feinstanteile und die Verunreinigungen durch einfaches Absieben vom Stein trennen. In anderen Werken folgt nach dem Brechen ein Waschvorgang der sicherstellt, dass alle Fremdbestandteile entfernt sind.